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Sammelband „Germanistik für den Beruf“

15.7.2020

Der Sammelband „Germanistik für den Beruf“ (Peter Lang Verlag, 2020) ist als Band 64 in der Reihe der Gesellschaft für Angewandte Linguistik „Forum Angewandte Linguistik, F. A. L) erschienen. Die Herausgeberinnen sind Prof. Dr. Ulrike Haß von der Universität Duisburg-Essen und die Dozentinnen des Lehrstuhls für Deutsche Philologie der Universität Vilnius Dr. Eglė Kontutytė und Dr. Vaiva Žeimantienė. Der Sammelband umfasst 15 Aufsätze von Germanistinnen und Germanisten aus Deutschland, Estland, Finnland, Lettland und Litauen. Die Beiträge des Sammelbands zeigen am Beispiel des Baltikums, welche Karriere-Möglichkeiten in einem nicht-deutschsprachigen Land ein Germanistikstudium eröffnen kann. Es wird beschrieben, welche Schlüsselqualifikationen die Berufe rund um die Germanistik in der modernen Arbeitswelt benötigen. Die Publikation richtet sich in erster Linie an Germanisten und Germanistinnen in allen Ländern, in denen germanistische Studienprogramme angeboten werden, aber auch an Fachleute aller anderen Fremdsprachenphilologien. Die Erfahrungen aus den drei baltischen Ländern (Estland, Lettland und Litauen) können als Impuls dienen, die eigenen Curricula und Möglichkeiten neu zu reflektieren und wenn nötig zu bewerten. Außerdem wird ein Dialog mit der Germanistik in den deutschsprachigen Ländern angestrebt, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungen in der heutigen globalen und digitalen Welt und die sich wandelnde Situation linguistischer Berufe früher und heute.

Mehr unter https://www.peterlang.com/view/title/69789

germanistik

Arbeitstreffen des Projektes "UnistartDeutsch@NBL"

Vom 26. bis zum 28.11.2020 werden die an der Langzeitstudie "UnistartDeutsch@NBL"; beteiligten Lektorinnen und Lektoren der Universitäten Bergen, Halden, Helsinki, Odense, Reykjavik, Riga, Stockholm, Tampere, Tartu, Uppsala und Vilnius zu ihrem jährlichen Arbeitstreffen zusammenkommen. Die Studie erhebt an über 20 Universitäten und Hochschulen in der Region Daten zu Anfangsniveau und Motivation von Studienanfängern der Germanistik oder verwandter Studienprogramme und dokumentiert diese über einen Zeitraum von 10 Jahren. Themen sind die neusten Ergebnisse aus den Befragungen der Studienanfänger und deren Vergleich zu den Resultaten der Vorjahre, sowie die Entwicklung des Fachs Germanistik bzw. Deutsch speziell in Litauen und an der Universität Vilnius. Die Arbeitssprache ist Deutsch.
Weitere Informationen unter:

 

Artikel von Karlotta Klein über Vilnius und ihr Praktikum am Lehrstuhl für Deutsche Philologie

30.4.2020

Vom 1. März bis zum 30. April 2020 absolvierte die Studentin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Karlotta Klein das Erasmus+ Praktikum am Lehrstuhl für Deutsche Philologie.

Über die Eindrücke vom Leben und Arbeiten unter außergewöhnlichen Umständen in Vilnius lesen Sie bitte in ihrem in der Zeitschrift „The Larger Picture“ publizierten Artikel hier >>>

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Ersamus+ Praktikum von Karlotta Klein am Lehrstuhl für Deutsche Philologie

6.3.2020

Vom 1. März bis zum 30. April 2020 absolviert die Studentin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Karlotta Klein das Erasmus+ Praktikum am Lehrstuhl für Deutsche Philologie. Die Studentin aus Deutschland wird während des Praktikums Lehrveranstaltungen für Germanistikstudierende hospitieren, selbstständig Aufgaben für Seminare entwickeln und einige Übungen leiten.

Der Erasmus+ Vertrag wurde zwischen der Philologischen Fakultät der Universität Vilnius und dem Institut für Germanistik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im März 2019 unterschrieben.

Stipendien für die Teilnahme an der Sommerschule "Baltikum: Distanz als Chance" in Greifswald, 7.-12. September 2020

2.3.2020

Bewerbungsschluss: 15.05.2020

Anmeldeformular und Ausschreibung

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Diskussion „Die Metamorphose vom Übersetzer zum Autor: Rimantas Kmita vs. Markus Roduner über ihre Rollen

12.2.2020

Buchmesse Vilnius 2020

21. Februar 2020, Freitag, 16:00 Uhr in LITEXPO (Laisvės pr. 5, Vilnius)

Die Arbeit des Übersetzers bleibt für das breite Publikum in der Regel unsichtbar. Beim Übersetzen eines literarischen Textes und Suchen nach einem passenden Ausdruck wird der Übersetzer oft zwangsläufig selbst zum Autor. Manchmal kann das zu übersetzende Werk auch zum Anlass der Entstehung eines neuen Buches werden.

Rimantas Kmita und Markus Roduner, die viele Jahre zusammen arbeiten, werden einen Blick auf die für die Öffentlichkeit oft unsichtbare Arbeit des literarischen Übersetzers und auf die Herausforderungen, mit denen er zu tun hat, werfen. Sie berichten, wie die Zweitsprache manchmal die Muttersprache modelliert und sie diszipliniert.

Diese Veranstaltung ist ein Dialog zwischen zwei Übersetzern, aber auch zwischen Übersetzer und Autor. Und auch zwischen zwei Autoren.

Mehr:

https://www.goethe.de/ins/lt/de/ver.cfm?fuseaction=events.detail&event_id=21754088

https://www.goethe.de/ins/lt/de/kul/sup/mug.html

Veranstalter: Goethe Institut Litauen

Partner der Veranstaltung: Litauischer Schriftstellerverband; Lehrstuhl für Deutsche Philologie am Institut für Sprachen und Kulturen im Ostseeraum der Universität Vilnius

„Wissenschaftliche Tagung der Germanistikstudierenden 2020: Sprache und Literatur“ findet online statt

Die alljährliche von dem Lehrstuhl für Deutsche Philologie veranstaltete wissenschaftliche Tagung der Germanistikstudierenden findet wie geplant am 17. April 2020 online über die MS-Teams-Plattform statt.

Voraussichtlicher Beginn ist 10.45 Uhr. Die Anmeldung im dafür eingerichteten Team wird ab 10.30 Uhr möglich sein. Nähere Details zur Anmeldung und zu genauerem Ablauf werden demnächst folgen.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an

Vorträge von Dr. Klaus Geyer (Suddänische Universität Odense)

4.12.2019

Vom  9. bis zum 12. Dezember hält Dr. Klaus Geyer (Suddänische Universität Odense) im Rahmen des ERASMUS-Aufenthalts die folgenden Vorträge: 

9.12., Montag, um 9:00 Uhr (Raum A9): Redewiedergabe im Deutschen: Sei oder nicht sei?

10.12., Dienstag, um 11:00 Uhr (Raum A9): Advodan, Deurag und Litcargus: Unternehmensnamen mit choronymischem Bestandteil

12.12., Donnerstag, um 10:30 Uhr (Lehrstuhl für Deutsche Philologie): UniStart Deutsch@NBL: Projektvorstellung

12.12., Donnerstag, um 15:00 Uhr (Raum A9): Kanäle: Was man von „künstlichen Wasserstraßen“ über Deutschland lernen kann

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

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